Alpenländisches Festkonzert 2014

München – Der Festring München e.V., verantwortlich für die Oide Wiesn, lud am vergangenen Sonntag in die Wiesnkirche St. Paul zu einem „Alpenländisches Festkonzert“ von und mit Hans Berger ein, um mit dem „Oh Maria sei gegrüßt“ (1656, nach Philipp von Schönborn) für eine friedliche Wiesn zu bitten. Gleichzeitig war es gedacht als ein Benefizkonzert zu Gunsten der Renovierung der Wiesnkirche St. Paul, eines der Wahrzeichen Münchens und des Oktoberfestes, die zwischenzeitlich zu einem Zeichen für die Verbindung von Religion und Kunst geworden ist. Gerade sie bietet einen stimmungsvollen Rahmen für dieses Festkonzert von höchster Qualität.  Es wurde kein Eintritt erhoben, jedoch um zahlreiche großzügige Spenden gebeten, die vollumfänglich St. Paul zufließen werden.

Unter den zahlreichen Ehrengästen waren Wiesn-Stadtrat Georg Schlagbauer, Festring Präsident Karl-Heinz Knoll, Edmund Radlinger (Vorsitzender des Münchner Schausteller-Vereins), die Stadträte Helmut Pfundstein (CSU), Helmut Schmid (SPD), Manfred Newrzella (Verein Münchner Brauereiene.V.) und Wiesnwirt Toni Winklhofer mit Sohn Christian. Über einen Ehrengast freute man sich ganz besonders, der jüngste Spross der Wittelsbacher, Prinz Ferdinand Maria von Bayern. Er ist der Sohn von Felipa von Bayern, Tochter von Leopold Prinz von Bayern und seiner Frau Ursula, die mit ihrer Tochter Pilar ebenfalls das Festkonzert besuchte.

Ausführende unter der Leitung von Hans Berger waren die Audorfer Sängerinnen, Lainthaler Sängerinnen, Audorfer Männergesang mit den Solisten Susanne Kurz, Anna Resch, Andreas Smettan, an der Orgel: Johannes Berger (der Sohn von Hans Berger) und viele weitere.

Fotos: Rainer Nitzsche & Michael Neukum

Anton Hötzelsperger

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Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg