Totenehrung zum Festauftakt in Wildenwart

Mit einem ehrenden Totengedenken haben die heuer jubilierenden Vereine von Wildenwart (Schützenverein 125 Jahre und Feuerwehr 140 Jahre) ihre Festwoche eröffnet. Bei der Feierlichkeit am Kriegerdenkmal in Prutdorf sprach eingangs Kaplan Stefan Leitenbacher einige Gebete und dann bezeichnete er das Gedenken als gute Tat: „Es ist wahrlich ein guter Brauch, vor dem richtigen Feiern all jenen zu danken, die uns vorausgegangen sind“, so der Kaplan. Und Michael Ramsl junior als Vorstand der Feuerwehr ergänzte dies auch namens des Schützenvereins als er sagte: „In beiden Vereinen haben wir mit den Leuten, die bereits verstorben sind, zusammen gelebt, gearbeitet und gefeiert. Möge es uns auch fortan bewusst bleiben, dass unsere Vereine von ihnen gegründet und belebt wurden, so dass wir heute gut bestellte Vereine haben und deshalb auch schön feiern können“. Gemeinsam mit Schützenvereins-Vorstand Andreas Freund junior legte dann Michael Ramsl einen Kranz nieder. Zu Ehren der Toten erklangen noch Wildenwarter Blasmusikweisen und ein dreifacher Kanonensalut.  Alsdann wurde mit den Mitgliedern der Jubiläumsvereine, mit den Patenvereinen sowie mit den Fahnenabordnungen der Ortsvereine aus dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Wildenwart zum Festzelt-Auftakt marschiert.

Fotos:  Hötzelsperger – Eindrücke von der Totenehrung der Wildenwarter Vereine in Prutdorf

Nähere Informationen: www.schuetzenverein-wildenwart.de  –  www.ffw-wildenwart.de

 

Anton Hötzelsperger

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Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg