Parkfest-Impressionen vom Stadtjugendring Rosenheim

Schon in aller Frühe sah man unzählige, fleißige Hände vieler Ehrenamt tätigen Vereinsmitglieder vom Stadtjugendring Rosenheim, die Ihre Info- oder Spielstände aufbauten um werbeträchtig die vorbeiziehenden Passanten auf sich und auf das Parkfest der Jugend aufmerksam zu machen.Liebe Kinder, Jugendliche und Junggebliebene, verehrte Besucherinnen und Besucher, so begann der Zweite Bürgermeister der Stadt Rosenheim, Anton Heindl seine Laudatio. Des Weiteren sagte er, auch im Namen der Oberbürgermeisterin in deren Vertretung er anwesend sei, ein herzliches Grüß Gott.

Da er selber in seiner Jugendzeit sehr aktiv engagiert war, so Herr Heindl, weiß er wieviel Arbeit dahintersteckt um ein solches Fest zu veranstalten. Auch würdigte er die Ehrenamtliche Arbeit und besonders die der Mitarbeiter des Stadtjugendrings.

Eine besondere Würdigung  wurde den Jugendinitiativen und  ehrenamtlichen Helfer zuteil, als Herr Heindl sagte: Ich zitiere […] so vielfältig wie unsere Kinder- und Jugendarbeit ist, so vielfältig ist auch das Angebot. Damit wird klar zum Ausdruck gebracht, dass Rosenheim eine junge Stadt ist und die Jugendarbeit trotz ihrer langen Tradition , jung, modern und aktuell ist. […] ehrenamtliche Jugendarbeit ist in all unseren Verbänden ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein unserer modernen Bürgergesellschaft. Gerade auch in einer Zeit, in welcher sehr viele junge Mädchen, Buben und Jugendliche aus anderen Ländern zu uns gekommen sind, um bei uns Schutz und Geborgenheit zu suchen. Da ist gerade so ein Fest, eine gute Möglichkeit um miteinander ins Gespräch zu kommen und ums ich gegenseitig kennen zu lernen. Denn ich bin überzeugt, aktive Jugendarbeit steht für Engagement, freie Selbstbestimmung und Kreativität. Nicht nur in der Vergangenheit, sondern, das wünsche ich mir auch für die nächsten Jahre. Aus diesem Grund unterstützt die Stadt, meine Kolleginnen und Kollegen im Stadtrat, Jugendarbeit ohne Wenn und Aber. Den alle Investitionen in unsere Kinder und Jugendlichen sind von hohen Wert und bilden eine langfristige Rendite, denn nur eine Stadt mit einer lebendigen und attraktiven Jugendkultur, wird auch in Zukunft Lebensmittelpunkt und qualifizierten, engagierten Kindern und Jugendlichen sein.

Folgende Verbände beteiligten sich an dieser Jugendveranstaltung: Der Förderverein Jugendarbeit, mit Rollballrace; Der Spielmannszug Rosenheim, stellte Ihre Instrumente vor; Das Brothaus, mit Holzkarussel; Das Jugendrotkreuz, mit Kinder schminken; Die Jugendfeuerwehr, Wassertischfußball; Der Trachtenverein „Alt Rosenheim“, mit Bastelarbeiten; Dem Kreisfischerverein, mit „Angeln üben“; Der Trachtenverein „Stamm I“, mit Büchsenwerfen; Der Trachtenverein „D´Innviertler“ Rosenheim, mit „Nageln“; Der Begegnungsverein AFS, mit einer alkoholfeien Mixgetränke, deren Geschmack die Kinder mit verbunden Augen kosten und erraten mussten; Der Tierschutzverein, mit Informationen über Haustiere; Den Naturkundeverein, mit Maßkrug schieben üben; Die Polizei, bei der man sich über aktuelles Informieren konnte, sowie der Stadtjugendring, mit einer Hüpfburg, Minigolf und anderen Spielen. Am Schluss seiner Ansprache sagte der Zweite Bürgermeister, […] ich hoffe, dass der Heilige Petrus ein Einsehen hat und das Wetter so schön bleibt wie es jetzt ist“. Gegen 17:00 Uhr begannen wiederum für so manchen Teilnehmer zufrieden der Abbau.

Bericht und Bilder: Gerhard Leitsmüller – www.pixelmagier.net

 

 

Anton Hötzelsperger

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Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg