Neue Hauswirtschaftsmeisterinnen auch aus Oberbayern

83 Meisterinnen und Meistern der Hauswirtschaft aus ganz Bayern hat in Vertretung von Landwirtschaftsminister Helmut Brunner der Amtschef seines Ministeriums, Hubert Bittlmayer, in Ansbach ihre Meisterbriefe überreicht.

Gleichzeitig zeichnete Bittlmayer die 32 besten Absolventinnen und Absolventen aller hauswirtschaftlichen Fortbildungsberufe mit dem Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung aus. „Sie sind die Elite der beruflichen Bildung in der Hauswirtschaft, darauf können Sie zu Recht stolz sein“, sagte Bittlmayer. Mit ihrer Berufswahl hätten die neuen Meisterinnen und Meister eine kluge Entscheidung getroffen. Hauswirtschaftliche Dienstleistungen werden seinen Worten zufolge für die Gesellschaft immer wichtiger, Fach- und Führungskräfte in der Hauswirtschaft seien daher auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt.
Vor allem der demographische und gesellschaftliche Wandel erfordere maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Lebenssituationen. In Kindergärten seien hauswirtschaftliche Dienstleistungen ebenso wichtig wie in Senioren- und Pflegeheimen, Kranken- oder Tagungshäusern. „Hier bietet sich kreativen Fachkräften ein neuer und wachsender Markt“, so Bittlmayer. Aber auch die über sechs Millionen bayerischen Privathaushalte seien ein breites Zukunftsfeld für die Absolventen. Moderne Hauswirtschaft leiste darüber hinaus einen wertvollen Beitrag zur Gesunderhaltung der Bevölkerung sowie zu Ressourcenschutz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Foto: Ministerium – Neue Hauswirtschaftsmeisterinnen aus Oberbayern: v. l.: Veronika Teufel, Vogtareuth, Barbara Wollmannsperger, Rott am Inn, Kathrin Kogler, Nußdorf am Inn, Andrea Maurer (Meisterpreis), Bad Feilnbach, Elisabeth Buchberger, Brannenburg, Katharina Maria Wallner, Großkarolinenfeld/Tattenhausen, Elisabeth Riedl (Meisterpreis), Eggstätt, Amtschef Hubert Bittlmayer

Anton Hötzelsperger

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Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg