Grüne Woche erfolgreich zu Ende gegangen – wieder Heimkehr an den Chiemsee

Berlin/Chiemsee (hö) – Nach 10 Messetagen ist für die bayerischen Aussteller und Mitwirkenden die Internationale Grüne Woche in Berlin wieder zu Ende gegangen. Für die insgesamt 414.000 Besucher war besonders die Bayernhalle ein Magnet. Dort bewirtete Entenwirt Peter Schrödl vom Samerberg mit regionalen Produkten aus Bayern sowie mit Bieren von den Brauereien Maxlrain, Flötzinger und Auerbräu zahlreiche Gäste, unter anderem auch Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner. Zufriedenstellend waren auch die Aussteller am Gemeinschaftsstand der Landkreise Rosenheim, Miesbach und Traunstein, insbesondere wurden dort Ferienmöglichkeiten nachgefragt. Der Tourismusverband Chiemsee-Alpenland, der den Gemeinschaftsstand koordinierte, der Tourismusverband Chiemgau und die Anbietergemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof hatten einen enormen Prospektabsatz, so dass zum Messeende noch Nachlieferungen erforderlich waren. Gute Resonanzen und Noten bekamen die über 50 Blaskapellen und Trachtenvereine, die sich auf der Biergarten-Bühne mit ihren lautstarken Auftritten abwechselten. An den letzten Messetagen waren unter anderem der Trachtenverein Truchtlaching (mit Goaßlschnalzern), Schnalzer und Musikanten aus Rott am Inn und die Musikkapelle Waging am See aktiv und haben mit ihren Auftritten für ihre Heimat wirkungsvoll geworben. Bereits jetzt haben sich weitere Gruppen für die Grüne Woche 2016 vormerken lassen – ganz nach dem Motto: „Nach der Grünen Woche ist vor der Grünen Woche“.

Fotos: Hötzelsperger – 1. Ministerin Ilse Aigner und der Entenwirt – 2. Das Team des Gemeinschaftsstandes von den drei Landkreisen Rosenheim-Traunstein-Miesbach am letzten Messetag – 3. Weitere Eindrücke

 

Anton Hötzelsperger

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Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg