Eintauchen, Auftanken und Relaxen in der Südhälfte des Burgenlandes – Reisetipp

Einzigartiges Südburgenland: Ist es doch wurzelecht, bodenständig mit Tiefenwirkung – das heißt für jeden „ETWAS und für viele das RICHTIGE“ – eine Empfehlung  von Uschi Lang.Mit 500 ha Rebfläche ist das Südburgenland das kleinste Weinbaugebiet des Burgenlandes – und auch eines der kleinen in Österreich. Nur durch eine kleine „Öse“ im Nordosten mit dem burgenländischen „Mutterland“ verbunden, grenzt das Südburgenland auf der östlichen Seite an Ungarn und Slowenien, auf der westlichen Seite an die Steiermark und Niederösterreich. Geprägt durch Pannonischen Einfluß und die bis in die Römerzeit hinein reichende Kurtradition, eine atemberaubende Landschaft, urige Kellerstöckl mitten in den Weinbergen (Verkostung des Kultweines Uhudler), Kultur- und Sportaktivitäten sowie die einzigartige Gastlichkeit mit einer Vielfalt von Naturprodukten machen auch einen (Kurz)urlaub in Südburgenland – beispielsweise in vier Tagen zu einem besonders unvergeßlichen Highlight.
Tag eins
Beginnen sollte man, um sich kulturell einzustimmen mit dem einzigartigen Künstlerdorf in Neumarkt/Raab oder auch „das Dorf der Freiheit und der Kunst“. Gegründet wurde der gemeinnützige Kulturverein Künstlerdorf Neumarkt/Raab 1960 von Feri Zotter, Eduard Sauerzopf und Dr. Alfred Schmeller. Letzteren verdankt das Burgenland die Erhaltung vieler Bauwerke. Zu besichtigen sind hier u.a. eine Druckwerkstatt, die Dorfgalerie, drei strohgedeckte Bauernhäuser mit der berühmten „Rauchkuchl“, das älteste Kino Burgenlands, eine historische Ölmühle und das Kreuzstadl. Einzelne Gebäude (Künstlerherberge) kann man mieten, um Seminare abzuhalten oder um darin zu dichten, bildhauern bzw. zu komponieren. Berühmte Musiker, Maler und Künstler wie u.a. H.C. Artmann, Giuseppe Sinopoli, Peter Handke oder Wim Wenders fanden hier Zuflucht während ihrer Schaffensphase.
Tag zwei
Ein attraktives Ausflugziel ist das größte Freilichtmuseum Burgenlands „Ensemble Gerersdorf – das Museum zum Anfassen“ in Gerersdorf. Zu sehen 32 teils (Roggen)strohgedeckten Wohn- und Wirtschaftsgebäude aus dem 18. und 19. Jahrhundert, die hier neu aufgebaut wurden und vom bäuerlichen Leben der Region zeugen.
Fasziniert von der bäuerlichen Holzarchitektur mit ihrer strohgedeckten Dachlandschaft in einer reizvollen südburgenländischen Landschaft, die allerorts immer mehr verfiel , faßte sich die Wiener Familie Kisser ein Herz und kaufte ein Grundstück, um die wertvollen Holzbauten vor dem endgültigen Verfall – auf Privatinitiative zu retten; in mühevoller Kleinarbeit – dank vieler freiwilligen Helfer samt Strohdachspezialisten – versuchte man ein Museum Stück für Stück aufzubauen: begonnen wurde mit dem Wohnhaus ausTschanigraben und einem Kellerstöckl.
Bereits 1976 konnten der Öffentlichkeit die aus sechs Gebäuden bestehende Gruppe als „Ensemble Gerersdorf“ präsentiert werden. Im Laufe der Jahre entwickelte sich aus dem Ensemble dann ein „Dorf im Dorf“. Als bodenständige Materialien dienten Holz, Lehm, zugehauene Baumstämme und Strohhäcksel. Die bäuerlichen Gerätschaften und Gebrauchsgegenstände in den Häusern stammen vorwiegend aus dem südlichen Burgenland und dem angrenzenden Westungarn (bis 1921 gehörte Burgenland dazu).
Weiter zum weithin sichtbaren Wahrzeichen der Region die Burg Güssing. Ort und Burg sind historisch und räumlich eng miteinander verbunden. 1150 wurde die erste Holzburg auf dem längst erloschenen 318m hohen Vulkankegel errichtet und Ende des 12. Jahrhunderts entstand die erste gemauerte Burg. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel kam sie in die Hände Franz Batthyany. Im 18. Jahrhundert begann die Burg zu zerfallen. Erst 1870 gründete Fürst Batthyani-Strattmann eine Stiftung, um diese erhalten zu können.
Heute ist sie eine imposante weitläufige Halbruine und gleicht der Burg im 17. Jahrhundert. Im Hof der Vorburg findet der jährliche Kultursommer statt. Sehenswert u.a. die Burgkapelle (neugotischer Hochaltar) mit den Pestheiligen Rochus und Sebastian, die Totenschilde der Familie Batthyany sowie ein Wappengrabstein; das Burgmuseum: Sammlung von Eisenguß-Kunstwerken, Zinnfiguren und Gemälde im Rittersaal oder die Aussichtsterrasse auf der ehemaligen Bastei – der grandioser Blick entschädigt für den mühsamen Aufstieg via Treppen. Interessant auch die Räume im Untergeschoß, sie sind aus dem Felsen gehauen. Die Burg ist erreichbar per pedes oder via Schrägbahn-Lift.
Nachmittags Fahrt zum Kellerviertel in Heiligenbrunn– das einzigartige Naturjuwel nicht nur in Südburgenland sondern auch weltweit – Landessieger 2014 Schönster Platz im Burgenland „die historische Kellergasse“ in Heiligenbrunn. Liegt nahe an der ungarischen Grenze. 1969 wurde das Kellerviertel von Heiligenbrunn zum Landschaftsschutzgebiet erklärt und 1986 108 Keller unter Denkmalschutz gestellt, wobei noch 56 mit einem Strohdach gedeckt sind.
Höhepunkte einer jeden (Süd)Burgenlandfahrt sind die Kellerstöckl und die Kellergasse. Man hat das Gefühl in eine andere Welt einzutauchen – schlendert man durch die verträumte Gasse mit rechts und links stehenden kalkweißen Strohdach-Holzhäuschen – meist mit Eichenpfostentüren. Wobei jeder „Blockbau“ für sich seinen eigenen idyllischen Stil aufweist; sie haben meist einen Depotraum, eine Stube und das Preßhaus. Das Viertel ist kein Museum sondern es befindet sich alles im Privatbesitz.
Heiligenbrunn ist auch die Heimat des sagenumwobenen Uhudlers, Traditionswein und südburgenländische Spezialität. Sein Duft erinnert an Walderdbeeren. Den Ursprung des Rebensaftes haben die Südburgenländer einer Krise im Weinbau zu verdanken, die durch die Reblaus hervorgerufen wurde. Er zählt mittlerweile zu den kulinarischen Besonderheiten der Region, ähnlich wie der Parma Schinken in Italien.
1987 wurde der Uhudler Verein von Personen aus den Bezirken Güssing und Jennersdorf gegründet mit dem Ziel: Uhudller pflegen und ihn zu etablieren. 1989 wurde der Name markenrechtlich geschützt.. Sein Name geht angeblich auf die Arbeitsweise der Weinbauern in Südburgenland zurück. Früher waren Wohnhaus und Weinkeller weit voneinander getrennt und man hat oft eine ganze Woche im Keller verbracht. Kam der Mann dann mit Augenringen nach Hause, sagte seine Angetraute „Ausschaun tust wie a UHU“…..
Tag drei
Vormittags Besuch der Burg Bernstein. Der Name läßt sich sowohl auf die Bären zurückführen, die in den Bernsteiner Bergen beheimatet waren als auch auf die alte Bernsteinstraße, die an der Burg vorbeiführt. Sie ist seit 200 Jahren im Besitz der Familie Almasy und steht auf einem gewachsenen Felsen.
Der Blick von der Burg richtet sich auf die ungarische Tiefebene und die südliche Steiermark. 1230 wurde sie errichtet und im 19. Jahrhundert von Fürst Almasy erworben. Sehenswertes: Im Inneren der Burg der restaurierte Rittersaal – er ist gleichzeitig der Speisesaal für Hotelgäste. Im Burghof (steht auch Besuchern offen): der Pulverturm, die Aussichtsplattformin 36m Höhe, der Brunnen und eine Metallgießerei. Die früheren Verteidigungsanlagen wandelte man in einen 25.000m2 großen Natur- und Felsengarten um, der somit der älteste und der letzte seiner Art im Burgenland ist.
Die (Hotel)Küche hat wirklich eine sehr lange Tradition. Tonscherben von Küchengeräten lassen sich bis ins Mittelalter zurück datieren. Es gibt noch einen bestehenden Backofen aus dem 18. Jahrhundert, in dem auch noch Brot gebacken wird. Die Küche von heute wurde um 1920 eingerichtet. In ihr befindet sich der holzbefeuerte Herd Marke Küppersbusch. Dieser wird nach wie vor verwendet. Einen elektrischen oder gasbefeuerten Herd sucht man im ganzen Schloß vergebens.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde ein Schloßhotel eingerichet, in welchem der Rittersaal als Hotelrestaurant integriert wurde. Hotelgäste sind im Sommer herzlich willkommen: allerdings gibt’s in den Zimmern und Suiten kein Telefon oder TV und keinen Zimmerschlüssel; die Zimmer sind nur mit Kachelöfen beheizbar und haben noch ihr authentisches Mobilar – wer Ruhe sucht, hier wird er sichwohlfühlen.
Nach der Besichtigung der Burg bietet sich der Besuch im Felsenmuseum, einem unterirdischen Schaubergwerk an. Bernstein – ein ruhiger fast im Dornröschenschlaf befindlicher Urlaubsort. Aber auch die einzige Stadt in Europa mit Edelserpentinvorkommen. Der Stadtname leitet sich angeblich von der antiken Bernsteinstraße ab. Hier wurde Bergbau von Kupfer über Gold und Eisen bis hin zum Edelserpentin betrieben.
Sehenswertes: das private Felsenmuseum von Niko Potsch. Gezeigt werden: von den Abbaumethoden in teilweise echten und teilweise künstlichen Schächten bis hin zum Tagebau in Steinbruchanlagen (um 1 m3 lichtdurchlässigen Edelserpentin bergen zu können müssen ca. 2.000 m3 „gemeiner Serpentin abgebaut“ werden), die historische Bedeutung des Edelserpentins und die Felsenvitrinen, die Raritäten aus der österreichischen Bergwelt zeigen. Auf einer Videowall im Schauraum kann man Otto Potsch`s Lebenswerk verfolgen.
Er verbrachte Einzigartiges: aus Elfenbein gefertigte chinesische „Sphärenkugeln„ auch aus Edelserpentin zu schaffen. Der grün schimmernde Halbedelstein Edelserpentin ähnelt im Aussehen der chinesischen Jade, ist jedoch nicht verwandt mit ihr. Das hell- bis dunkelgrüne Gestein wird auch heute noch auf der Drehbank zu Schmuck, Zier- und Gebrauchsgegenständen verarbeitet. Das taube Gestein findet in der Kunststeinindustrie und im Straßenbau Verwendung.
Tag vier und somt Abreisetag
Ein Besuch in Bildein – „im Dorf ohne Grenzen“ steht für Offenheit, Aufgeschlossenheit und Toleranz. Der Ort war schon immer als Ort an der Grenze vom Grenzgeschehen beeinflußt und ist es heute noch. Vor dem Fall des Eisernen Vorhangs tendierte er wirtschaftlich nach Ungarn. Bildein liegt am Rande des Naturparks schon in der Tiefebene. Besichtigen sollte man den Schauweingarten, das Burgenländische Geschichte(n)haus, den Grenzerfahrungsweg – ein Rundwanderweg mit 10 Erlebnisstationen (Labyrinth, Bunker, Panzer, Schützengraben, Meditationssteg, Bundesheerturm, Grenzsteg/Brücke, Meliorationsstein, Eisener Vorhang/Wachturm, Spiel ohne Grenzen, Schwimmende Brücke) und den Konditormeister Erich Lendl – ein Familienunternehmen mit Tradition in der burgenländischen Hochzeitsbäckerei – der erste Betrieb, der sich dieser Tradition annahm und um neue Kreationen erweiterte. Hier bleibt kein Gaumen trocken.
Jedes Jahr einmal – in der zweiten Augustwoche – findet das Rockfestival statt – Picture On Rockfestival mit der legendären Aftershowparty im WeinKulturHaus.
Ein Besuch in Deutsch Schützen und am benachbarten Eisenberg rundet den Tag vier ab. In diesem pannonisch beeinflußten Kleinklima, in den vom Eisenberg windgeschützten Lagen rund um die Dörfer Deutsch Schützen und Eisenberg, fühlen sich die Blaufränkischtrauben auf den mineralischen, eisenhältigen Lehm- und Schieferböden besonders wohl. Die Weite der Landschaft, der Blick ins Land, die Verwurzelung mit der Region, die Verbindung von Tradition und Innovation – all das sind Elemente der Vision, die hinter dem Projekt „Ratschen“ stehen.
Wissenswertes:
Hervorragende Restaurants:
– Das Eisenberg www.daseisenberg.at
dort, wo der Himmel die Erde küßt; Das Restaurant befindet sich in einer wunderschönen Lage im Dreiländereck Österreich-Ungarn-Slowenien. Sehenswert der naturbelassene Garten und das 100 Jahre alte Stadl. Urlaub mit Hund ist hier grossgeschrieben – das Hotel verfügt über Hundezimmer mit separatem Garten-Eingang.
– Burgrestaurant Güssing: www.batthyany.at/www.burgguessing.info
In den Restaurantbereichen im EG und UG können 300 Gäste bewirtet werden, die windgeschützte Terrasse bietet zusätzlich Platz für 100 Personen. Ein Ziel ist es, die Gastronomie nun mehr als Ganzjahresbetrieb zu führen. Traditionelle Menüs, wie Ritteressen, Landknechtmahl oder die Edelherrenrunde zählen zu unseren Highlights. Für die Jüngsten gibt es dabei das Knappenmahl.
– Strohkeller (Kellergasse) www.hotel-krutzler.at strohgedeckte Weinhütte im Kellerviertel; Öffnungszeiten auf der HP des Hotels
– Wachter-Wieslers „die Ratschen“ www.ratschen.at
Essen Trinken und Erleben – die Faszination der Landschaft führt hier zu einem einzigartigen Erlebnis – ein Restaurant aus Holz und Glas mitten in den Weinbergen am Ratschenberg. Seit 2015 begeistert der Südburgenländische Spitzenkoch Stefan Csar mit seinen Kochkünsten. Er hat sich einige GaultMillauHauben erkocht.
Ausflugsziele:
Künstlerdorf: www.neumarkt-raab.at
Freilichtmuseum in Gerersdorf: www.freilichtmuseum-gerersdorf.at
Kellerviertel Heiligenbrunn: www.kellerviertel-heiligenbrunn.at
Burg Güssing: www.burgguessing.info
Burg Bernstein: www.burgbernstein.at
Felsenmuseum in Bernstein: www.felsenmuseum.at
Konditorei Lendl: www.lendls.at
Geschichtehaus Bildein: www.geschichtenhaus.at
Ausgezeichnete und empfehlenswerte Übernachtungsmöglichkeiten:
– Die Wohnothek am Ratschen ist dafür geschaffen, die Idylle dieser einzigartigen Landschaft mit allen seinen Besonderheiten auszukosten. Gelegen mitten in den Deutsch-Schützer Weinbergen ist das neue Premium-Urlaubsdomizil die perfekte Ergänzung zum Feinschmecker-Restaurant Wachter-Wieslers „Ratschen“. Hier kann man die angenehme Ruhe genießen, ausgezeichnete Weingüter besuchen oder den Ausgangspunkt für kulinarische, kulturelle oder sportliche Attraktionen der Umgebung finden.
Also kurz gesagt „Wohnen mit Wein“ in einem futuristischen Holzwürfel mit Terrasse und Blick in die Weinberge. Das DZ in der Wohnothek hat ca. 24m2 und ist in etwa 90m – durch idyllische Weingärten – vom Restaurant „die Ratschen“ entfernt. www.ratschen.at
– 4* Superior Hotel Larimar in Stegersbach
LEBENSENERGIE und WOHLBEFINDEN im THERMEN-, SPA- und GOLFHOTEL LARIMAR in STEGERSBACH/Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Ayurveda Wohlfüllwochen an einem natürlichen Energie- und Kraftort
Das 4* Superior Hotel Larimar, 2007 von Johann Haberl eröffnet, ist ein Juwel in der österreichischen Spa-Landschaft und ein starker Magnet in der modern aufstrebenden und über das durchschnittliche hinaus innovativen Touristik. Eingebettet in die schöne Landschaft des Südburgenlandes ist das ökologisch herausragende Hotel voll natürlicher Kraft und Energie. Ziegelbauweise mit viel unbehandeltem Holz und begrünte Dächer, macht das Haus zu einem besonderen Ort des Wohlbefindens. Das Hotel wurde auf Basis von dem alten Wissen der Proportionenlehre – insbesondere dem Goldenen Schnitt (1:1,618) folgend als Oval in Eiform (ist der Ursprung jedes Lebens) gestaltet.
Der Komplex verfügt über 111 Zimmer und Suiten mit insgesamt 200 Betten. Die Zimmer, eingerichtet nach den vier Elementen (Wasser, Luft, Feuer, Erde) vermitteln Geborgenheit und innere Ruhe.
Die 4.500m2 große Wellness- und Spa-Landschaft mit hoteleigener Larimar Therme und Saunawelt (das 36 Grad Wasser stammt aus der Stegersbacher Natrium-Hydrogencarbonat-Mineral-Thermalquelle: wirksam im Bereich des Bewegungsapparates), der Larimar Kristall-Energie-Raum: der Aufenthalt in diesem trägt zum Wohlbefinden, zur Entspannung sowie Regeneration bei. Die Zellerneuerung wird angeregt und die Selbstheilungskräfte dabei unterstützt, der FKK Bereich, das Thermal Innen- und Außenbecken, ein Meerwasserpool , Ruhebereich mit Liegen sowie ein großräumiger Außenbereich stehen den Hotelgästen exklusiv zur Verfügung. Ein Grund, den Hotelkomplex unter die Top Ten der privaten Hotel Thermen Österreich zu reihen.
Über den Bademanteleingang ist auch die Therme Stegersbach erreichbar – somit weitere 15.000m2 Thermen(bade)genuß.
Ausgewählte Behandlungen aus aller Welt wie z.B. Larimar-Stone-Massage (Karibik), aus der hawaiianischen Huna, TCM (China) und Ayurveda (Indien) sind Schwerpunkte im ganzheitlichen Behandlungsprogramm für mehr Lebensenergie.
Direkt neben dem Hotel befindet sich die Golfschaukel Stegersbach Lafnitztal – ein Geheimtipp für alle Golffans. Sie erstreckt sich über 50 Loch. Am Platz befindet sich die Simon Tarr Golf Academy.
In Burgenlands Herzeige- und Renommier-Therme ****Hotel Larimar (der Name stammt vom „National-Heil“- Edelstein auch Atlantisstein genannt – aus der Dominikanischen Republik) sind ganzjährig umtriebige Aktivitäten angesagt. So werden sensationelle Gesundheits-Highlights wie u.a. hochwirksame alternative Gesundheitslehre der Chinesen, die TCM Wochen mit den Shaolin Meistern – Vertreter eines buddhistischen Mönchsorden und die Ayurveda Wohlfühlwochen mit den Meistern aus Indien ab August 2016 angeboten.
Auch Hunde sind im Hotel Larimar herzlich willkommen! So gibt es eigene Garten-(Hunde)Zimmer mit kratzfesten Türen und reißfesten Vorhängen; die Zimmer haben einen kleinen Vorgarten und eigenem Eingang; In den Unkosten inkludiert: eine Decke, Freßnapf mit Leckerli und Wasserschüssel während „Wuffis-Aufenthaltes“ Seit Kurzem wird ein Hundebetreuungsservice (Gassi-Gehen, Aufsicht etc.) und Hundebadeteich angeboten.

Fazit: Ein sehr empfehlenswertes Hotel, da es Ruhe und Geborgenheit ausstrahlt, Hunde willkommen sind! (man sich sogar Gedanken um deren Wohl macht), man sich auch als Single sofort integriert fühlt und die Therme „Entspannung pur“ bietet. Außerdem hat das Hotel einen Direktor, der sich um das Wohl seiner Gäste und deren Gesundheit Gedanken macht; so fliegt er für sie sogar ins Reich der Mitte – damit TCM jedes Jahr ein fixer Bestandteil im Hotel st.
www.larimarhotel.at/urlaub@larimarhotel.at
A-7551 Stegersbach /Tel. +43 (0)3326 55100

fotocredit: ifpa/SBT

 

Anton Hötzelsperger

Nachrichten

Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg

Eine Antwort für Eintauchen, Auftanken und Relaxen in der Südhälfte des Burgenlandes – Reisetipp

  1. der Bericht hat mir gut gefallen und motiviert mich dazu – ev. so eine Reise in Betracht zu ziehen; erfreulich, dass SamerbergerNR jetzt auch Reisegeschichten bringt – bin gespannt was folgt….mir gefallen derartige Stories, wenn sie so geschrieben sind, dass man auch was anfangen kann damit