Digitales Gründerzentrum kommt nach Rosenheim

In der heutigen Kabinettssitzung hat Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die Ergebnisse des Wettbewerbsverfahrens zur Förderung von Gründerzentren und Netzwerkaktivitäten im Bereich Digitalisierung vorgestellt. Das Konzept aus Rosenheim zählt zu den erfolgreichen Bewerbern und wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium in den kommenden Jahren gefördert.Abgeordneter Klaus Stöttner würdigt noch einmal das Engagement aller Beteiligten in der Region: „In den vergangenen Monaten haben die Wirtschaft, die Hochschule, Stadt und Landkreis Rosenheim und die Politik an einem Strang gezogen. Die Zusage für ein digitales Gründerzentrum in Rosenheim ist dafür der gerechte Lohn. Unser digitales Gründerzentrum wird die Region enorm voranbringen.“ Die Expertenjury erkannte im vorgelegten Antrag hohes Potenzial und insgesamt ein schlüssiges Gesamtkonzept. „Die nachhaltige Unterstützung von technologieintensiven Start-ups ist für unsere wirtschaftliche Zukunft besonders entscheidend“, so Stöttner weiter. Am Standort Rosenheim werden die Infrastrukturen für Existenzgründer im Bereich Digitalisierung etabliert. Zentrales Element der Bewerbung ist der Aufbau eines Netzwerkes im Bereich Digitalisierung, das vor allem den Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Existenzgründern zum Ziel hat. Gemeinsam mit Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Landrat Wolfgang Berthaler lädt Stöttner am morgigen Mittwoch um 13 Uhr zur Pressekonferenz im Rathaus ein. OB Bauer, Landrat Berthaler und Abgeordneter Stöttner werden neben den genauen Ergebnissen der Expertenjury auch die weiteren Schritte auf dem Weg zum Gründerzentrum in Rosenheim erläutern.

Anton Hötzelsperger

Nachrichten

Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg