BR-Heimat – Neues zum Programm 2017

Liebe Leserinnen und Leser der Samerberger Nachrichten, immer mehr Leute hören im Bayerischen Rundfunk das Digitalprogramm BR-Heimat. Hierzu gibt es Neues für 2017.

Nachstehend erlauben wir uns, Ihnen/Euch Informationen über kommende Volksmusiksendungen auf BR Heimat (www.br-heimat.de) zukommen zu lassen (Programmänderungen vorbehalten).
Neu ab 2. Februar 2017 – Maria Lichtmess:
Bitte beachten Sie unsere neue Sendung „BR Heimat – Blasmusik“: Sie ist von Montag bis Freitag jeweils von 17-18 Uhr zu hören. Satter Klang aus Blech und Holz – Bayerisch und böhmisch, zünftig und festlich klingts und schwingts bei Konzertmarsch und Walzer, Polka und Potpourri – dargeboten von Spitzenensembles und Dorfkapellen, von der Loisach bis zur Eger.
Die Sendung „Obacht! Tradimix“ am Nachmittag (Mo-Fr) ist nur noch von 14-15 Uhr zu hören – eine zweite Stunde dieser Musikrichtung finden Sie von 22-23 Uhr.
Den Heimatspiegel gibt’s künftig von 5 – 9 Uhr, wobei der/die ModeratorIn erst nach den 6-Uhr-Nachrichten sein Tagwerk beginnt.
SERVUS gibt’s von Mo-Fr jetzt bereits von 15 Uhr – 17 Uhr, deshalb wird auch der „Freitagsratsch“ mit Sängern und Musikanten eine Stunde früher als bisher beginnen.

SERVUS – jeden Freitag von 16-18 Uhr, ACHTUNG: ab Februar von 15-17 Uhr (Bilderleiste und Podcast unter www.br-heimat.de )

Feiertag Dreikönig – Freitag, 6. Januar 2017
16-17 Uhr: „Wir suchen den Herrn Jesu Christ“, Moderation Willi Grosser. Erstsendung 06.01.1991
17-18 Uhr: Zithermusik am Feiertag

Freitag, 13. Januar 2017, 16-18 Uhr
Gast bei Evi Strehl ist Franz Maier vom Opf. Volksmusikarchiv. Der Sänger und Musikant (7-Gscheite) Franz Maier arbeitet seit 5 Jahren als freier Mitarbeiter stundenweise im Oberpfälzer Volksmusikarchiv (OVA). Das Beschreiben von alten Notennachlässen aus der Oberpfalz, das Archivieren und die EDV-Erfassung von Handschriften aber auch das Sortieren von durcheinander geratenen Noten zählen dort zu den Aufgaben des Regensburgers. Im Jahr 2016 erstellte er eine Übersicht über die knapp tausend Tonträger im OVA.

Freitag, 20. Januar, 16-18 Uhr:
Wenn man ein gewisses Alter erreicht hat, reist man nicht mehr nach München, um Gast bei Servus zu sein. Es kommt vielmehr die Redakteurin der Sendung, Evi Strehl, mit ihrem Mikrofon nach Böbrach in die gute Stube des Ausnahmemusikanten Josef Pfeffer, um mit ihm zu plaudern. Begleitet hat sie dabei der Zwiefachen- und Volkstanzforscher Sepp Roider aus Katzbach bei Cham. Umrahmt wird die Sendung von der Blaskapelle Josef Pfeffer und weiteren Sängern und Musikanten seiner Heimat.

Freitag, 27. Januar, 16-18 Uhr:
Gast bei Markus Tremmel ist die Gruppe Steibay mit ihrer neuen CD. Dass der Seehof in Herrsching ein guter Ort für Sänger und Musikanten ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Mittlerweile gibt es eine neue CD, auf der neben der Seehof Musi auch noch die Strassner Pascher, die Stubaier Freitagsmusi und der Dreigesang „Steibay“ zu hören sind.
Steibay heißt übersetzt: Steirisch-Bayerischer Dreigsang. Sissi, Claudia und Gerhard stellen auf BR-Heimat die neue CD „Z´sammgrauscht“ vor. Ihr Liedgut umfaßt das Almlebn, d’ Liab, das Jagern, und die Jahreszeiten. Passions- Marien-, Advent- und Weihnachtslieder gehören ebenfalls zu ihrem Repertoire. Gerne stimmen sie zu ihren Liedern nach Möglichkeit den ein oder anderen Jodler an, der ihre Art des Singens prägt.
Gerhard und Sissi lernten sich vor einigen Jahren zufällig im Stubaital beim Musizieren und Singen kennen. Gerhard war mit den Strassner Poschern und Sissi mit der Seehof Musi unterwegs. Über die Zeit entstand eine intensive Musikantenfreundschaft, bei der Gege und Sissi keine Möglichkeit ausließen, gemeinsam zu singen.

Freitag, 3. Februar von 15-17 Uhr —- ACHTUNG NEUE SENDEZEIT
Zu Gast bei Markus Tremmel ist Horst Münzinger, der Vorsitzende des Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte, der mittlerweile mehr als 3200 Mitglieder zählt. Der ehemalige Banker ist viel unterwegs – nicht nur als Wanderer und Reiseleiter im Oman, sondern auch in Sachen „Bayerische Sprache – DIREKT unter die Leut gebracht“:
Er stellt sein neues Buch vor: AUF DEN SPUREN DER BAIRISCHEN SPRACHE. Darin wird erklärt, warum Hochdeutsch im alten Bayern entstand, wo die bairische Sprache und ihre vielen Eigenarten, wie z.B. der „männliche“ Butter, herkommen und warum heutzutage Bairisch „angeblich“ schwächelt. Es ist das erste Handbuch zur Geschichte der bairischen Sprache und erstaunt selbst eingefleischte Bayern.
Kompakt und verlässlich gibt das Handbuch Auskunft über Herkunft, Entwicklung und Gegenwart der bairischen Sprache, ergänzt mit einem Nachwort von Dialektpapst und Sprachwissenschaftler Prof. Dr. Ludwig Zehetner. Auf ermüdenden akademischen Tiefgang wurde verzichtet und dafür das Wesentliche und Erstaunliche in überschaubare Kapitel gepackt. Somit eignet sich das Biacherl besonders für den nicht sprachwissenschaftlich ausgebildeten Leser. Vor allem aber für alle, die Bairisch mögen, sich für die Sprache interessieren und mehr darüber wissen wollen als nur das „Übliche“.

Freitag, 10. Februar 2017, 15-17 Uhr:
Zu Gast bei Andreas Estner ist der Buchsbaumer Zwoagsang aus Walpertskirchen im Landkreis Erding: das Ehepaar Herta und Martin Albert.
Ihr Repertoire besteht aus überlieferten und neu entstandenen Liebesliedern, Couplets, Balladen und allem, was ihnen sonst noch so unterkommt. Auch Instrumentalstücke spielen sie gerne – vielleicht ja auch live im kleinen BR-Heimat Sendestudio. Neben spontanen und privaten Gelegenheiten treten sie gerne bei Hoagartn auf und gestalten Gottesdienste alleine oder zusammen mit anderen Gruppen. Ansonsten sind sie noch in anderen Instrumentalgruppen, sowie vorwiegend kirchenmusikalisch als Chorsänger, Chorleiterin und Kirchenmusikerin aktiv. Herta leitet neben dem Chor Walpertskirchen und dem Jugendchor Cantabile seit 2013 auch den Chor des Münchner Adventsingens.

Freitag, 17. Februar 2017, 15-17 Uhr:
Gast bei Andreas Estner ist der Musikschulleiter Georg Holzner aus Traunstein. Er ist einer der Verantwortlichen des Volksmusikpreises „Traunsteiner Lindl“ und berichtet über 50 Jahre Geschichte und Entwicklung dieser Auszeichnung. Ihn begleitet Brigitte Leitermann, Mitglied der Stubnmusi der Geschwister Graspeuntner. Diese Gruppe aus Traunstein gewann 1965 den Volksmusikwanderpreis „Silberne Amsel“ in Bischofshofen (Salzburger Land). Ihr mit dem Preis verbundener Hoagarten in Traunstein war die Initialzündung für die Stadtväter unter dem damaligen Oberbürgermeister Rudolf Wamsler, einen ähnlichen Preis zu stiften: den „Lindl“. Seither gibt es das jährliche „Singen und Musizieren um den Traunsteiner Lindl“.
Außerdem sind noch zwei junge Musikanten dabei, die beide bereits mehrmals beim Lindl mitwirkten: Lukas Kloiber (Steirische) und Tobias Sojer (Posaune) – beide aus Ruhpolding. Lukas hat sich in einer anderen Besetzung im vergangenen Jahr Jahr den Preis erspielt. Beide verfügen über ein schier unerschöpfliches Repertoire, spielen am liebsten auswendig und sind für einen spontanen Einsatz im Studio höchst geeignet.

Freitag, 24. Februar 2017 – 15-17 Uhr:
Die niederbayerische Gruppe „Zwoa und Oans“ ist heute zu Gast bei Evi Strehl: Die „Zwoa“ sind das singende Ehepaar Evi und Richard Eder aus Stubenberg. Komplettiert werden sie durch ihre musikalische Begleiterin Sabine Riemer. Die studierte Musiklehrerin stammt aus Fischbachau, ist der Liebe wegen nach Hebertsfelden gezogen und dort Mitglied des Trachtenvereins Lindenthaler geworden. In diesem Verein haben sich die drei kennengelernt. Das Markenzeichen von „Zwoa und Oans“ sind Couplets und selbstgemachte Lieder, mit denen sie das Zeitgeschehen und menschliche Verhaltensweisen kabarettistisch aufs Korn nehmen. Als Grundlage dienen den Dreien überlieferte Volksweisen genauso wie die Schlager der „Goldenen 20er Jahre“.
Der 12- jährige Sohn Jonas begleitet seine Eltern zu SERVUS und hat natürlich auch Musik im Blut, liebt vor allem die klassische Musik, lernt Klavier und Orgel. Aber am liebsten hat er es, wenn es lustig zugeht, und deshalb ist er auch ein Fan von „Zwoa und Oans“.

Stofferls Wellmusik: Jeden ersten Sonntag im Monat von 14-15 Uhr, Wdh. 22-23 Uhr.
Als besonderes Schmankerl präsentiert Christoph Well (Ex-Biermösl Blosn) seine persönlichen Lieblingstitel und lädt sich einen Studiogast ein, mit dem er spontan musiziert. Mit dabei waren schon Gerhard Polt, Ringsgwandl, Franz Wittenbrink, Maximilian Brückner, Stefan Dettl, Bob Ross, Alt-Intendant Dr. Thomas Gruber und der Südtiroler Ausnahmemusiker Herbert Pixner.
Die letzten Sendungen von „Stofferls Wellmusik“ gibt’s in gekürzter Form als Podcast unter www.br-heimat.de
Die nächste Sendung gibt’s am Sonntag, 1. Januar 2017: Der junge Tuba-Professor Andreas Hofmeir ist gebürtiger Holledauer und lernte als Kind Klavier, Schlagzeug und Tenorhorn. Mit zwölf Jahren kam er zur Tuba. 1998 nahm er ein Studium an der Hochschule für Musik in Berlin auf. Über die Königliche Musikhochschule Stockholm kam er 2001 an die Musikhochschule Hannover. Er war Stipendiat der Orchesterakademien der Berliner und der Münchner Philharmoniker und spielte auch mit den Wiener Philharmonikern, dem Gewandhausorchester und anderen bekannten Orchestern. 2004 bis 2008 war er Solotubist im Bruckner Orchester Linz unter Dennis Russell Davies.
Als Solist gewann er 2004 den renommierten Internationalen Tubawettbewerb „Citta di Porcia“ in Pordenone (Italien). Seinen größten Erfolg feierte er mit dem Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2005 in Berlin, als erster Tubist überhaupt. Im September 2006 wurde er als Nachfolger von Professor Manfred Hoppert an das Mozarteum Salzburg und dort 2010 zum Ordentlichen Universitätsprofessor berufen. Darüber hinaus gibt er Meisterkurse und ist gefragter Juror bei Wettbewerben seines Fachs. 2013 erhielt er im Konzerthaus am Gendarmenmarkt den „Echo Klassik“ als bester Instrumentalist. Hofmeir trat dort wie auch auf anderen Konzerten ohne Schuhe auf. Im März 2012 erschien Hofmeirs Debüt-CD in der „Primavera“-Reihe des Deutschen Musikrates, auf der ausschließlich Erstaufnahmen von für ihn geschriebenen Werken zu hören sind.
Großen Bekanntheitsgrad erreichte Hofmeir als Tubist der 2007 gegründeten bayerischen Blasmusik-Gruppe LaBrassBanda. Mit Stofferl Well spielt er natürlich spontan zusammen – so wie es in der Wellmusik der Brauch ist.

Schätze aus dem Schallarchiv: Jeden Sonn- und Feiertag von 16-17 Uhr:

01. Januar: Neujahrsanwünschen – von Paul Ernst Rattelmüller, Erstsendung 1.1.1972
08. Januar: Winter im Bayerischen Wald, Moderation Franz Kuchler. Erstsendung 07.01.1990
15. Januar: „Alle guten Geister loben Gott den Herrn“ – Gespenstergeschichten aus dem Bayerischen Wald. Moderation Franz Kuchler, Erstsendung 20.01.1991
22. Januar: „I bin da Doktor Eisenbarth“, Moderation Franz Kuchler, Erstsendung 21.03.1999
29. Januar: Musikanten spuits auf, Moderation Eugen Oker, Erstsendung 28.01.1992
05.Februar: Als der Münchner Fasching noch ein Carneval war. Ein unterhaltsamer Rückblick mit Hedi Heres, Erstsendung 09.02.1991
12. Februar: „Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“, Moderation Franz Kuchler, Erstsendung Februar 1986
19. Februar: „Heit gehn ma wieder gar net hoam“, Moderation Maria Stadler, Erstsendung 12.02.1979
26. Februar: „Wenn d Musikanten aufs Blech haun“, Moderation Manfred Wörnle, Erstsendung 28.02.1995

Außer der Reih – weil heut Fasching ist:
Faschingsdienstag, 28. Februar: „Vazwickt und vadraht“, Moderation Willi Grosser, Erstsendung 07.02.1978

Regelmäßige Sendungen auf BR Heimat

Mo – So, 5-8 Uhr: Heimatspiegel aus Altbayern, Schwaben und Franken
Zur Einstimmung auf den Tag – ab 2. Februar 17: 5 – 9 Uhr
Mo – Fr, 8-10 Uhr: Volksmusik am Vormittag
Beste Begleitung mit traditioneller Volksmusik, ab 2. Februar 17: 9-10 Uhr
Mo – Fr, 10-12 Uhr: Habe die Ehre! Unser Ratsch mit Gästen
Mo – Fr, 12-14 Uhr: Heimat aktuell
Fünf BR-Regionalstudios und unsere Korrespondenten sorgen für
aktuelle Informationen.
Mo – Fr, 14-16 Uhr: Obacht! Tradimix – Traditionen neu gemixt,
Volksmusik weiterentwickelt und reloaded, garantiert „stadlfrei“ – ab 2. Februar 17: 14-15 Uhr
Mo – Sa, 16-18 Uhr: Servus!
Traditionelle Volksmusik aus Bayern und seinen Nachbarländern, – ab 2. Februar 17: 15-17 Uhr
jeden Freitag mit Gästen – s.o.
Mo – Fr, 17-18 Uhr: Neu ab 2. Februar 17: BR Heimat – Blasmusik
Mo – So, 18-19 Uhr: Fränkisch vor 7
Ein Podium für fränkische Volkskultur im Hörfunk
Mo – So, 19-20 Uhr: Feierabend – Volksmusik aus München von A – Z
anschließend Betthupferl – unser Radioklassiker für Kinder
Mo – Fr, 20-21 Uhr: Auf d Nacht
„Ausspannen“ am Abend mit Couplets, Liedern und bairischer Musik fürs Gemüt
Mo – Fr, 21-22 Uhr: Aufdraht
Von Oberkrain zum Untermain:
Die „Original Oberkrainer“ prägten den Musikgeschmack vieler Generationen.
Neu ab 2. Februar 17: Mo – Fr, 22-23 Uhr: Obacht! Tradimix – Traditionen neu gemixt,
Volksmusik weiterentwickelt und reloaded, garantiert „stadlfrei“
Mo – Fr, 23-5 Uhr: Nachtlicht – mit Volksmusik & Co. durch die Nacht

Wochenend-Sendungen – Samstag:

Sa, 8-9 Uhr: Bayerisches Feuilleton: Kultur und Geschichte Bayerns
(zeitgleich, Übernahme von Bayern 2).
Sa, 9-11 Uhr: Wald und Gebirge: Bayern und Berge
Infos und Tipps zum Wochenende von der BR-Bergsteiger-Redaktion
Sa, 11-12 Uhr: Bayernchronik – Hintergründiges aus dem Freistaat
(zeitgleich, Übernahme von Bayern 2).
Sa, 12-13 Uhr: Treffpunkt Blasmusik:
Blasmusik aus Tradition – bairisch, böhmisch, bodenständig!
Sa, 13-14 Uhr: Schmankerl – Die bayerische Schmunzelstunde mit Bernt Lusteck.
(Wiederholung 22-23 Uhr)
Sa, 14-15 Uhr: Tradimix und Liedermacher – Die Sendung für experimentierfreudige Volksmusikfreunde.
Sa, 15-16 Uhr: Fränkische Gschichten. Im Wechsel: Kaffeehaus
Sa, 20-21 Uhr: Blasmusik-Konzert: Blasmusik mit Frack und Fliege –
vielseitig, weltoffen, innovativ!
Sa, 21-22 Uhr: Musiksalon – Das Beste aus der Laienmusikszene
Sa-So, 23-5 Uhr Nachtlicht – mit Volksmusik durch die Nacht

Wochenend-Sendungen – Sonntag:

So, 8- 9 Uhr: Festliche Volksmusik – für Sonn- und Feiertage – bis 2. Februar 17, dann Heimatspiegel
So, 9-10 Uhr: Kirche
Katholische Welt und Evangelische Perspektiven: Glaube und Leben
(Wiederholung von Bayern 2)
So, 10-11 Uhr: Festliche Volksmusik – für Sonn- und Feiertage
So, 11-13 Uhr: So schön klingt Blasmusik – der große Blasmusik-Frühschoppen
So, 12 Uhr: dazwischen 12-Uhr-Läuten – Jeden Sonntagmittag stellt BR Heimat eine Kirche in Bayern vor, dazu läuten die Glocken.
So, 13-14 Uhr: Zeit für Bayern – akustische Reisen durch Bayerns Regionen
(Wiederholung von Bayern 2)
So, 14-15 Uhr: Tradimix und Liedermacher – die Sendung für experimentierfreudige Volksmusikfreunde, Wiederholung: 22-23 Uhr.
Jeden ersten Sonntag im Monat: Stofferls Wellmusik von und mit Christoph Well (Biermöslblosn)
So, 15-16 Uhr: Land und Leute – das unbekannte Bayern entdecken.
(Wiederholung von Bayern 2)
So, 16-17 Uhr: Schätze aus dem Schallarchiv – Wir stöbern nach akustischen Schmankerln der bayerischen Radiogeschichte – s.o.
So, 17-18 Uhr: Kaffeehaus – Schrammel lässt grüßen
So, 20-21 Uhr: Heimat lesen: Bayerische Stimmen lesen bayerische Literatur
So, 21-22 Uhr: Ade zur guten Nacht! – Bayerische und deutsche Volkslieder
Sa-So 23-5 Uhr: Nachtlicht – mit Volksmusik durch die Nacht

Wer diese Informationen nicht mehr erhalten will, möge mir dies bitte mit Angabe seiner Mailanschrift mitteilen.

Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und beste Grüße von Evi Strehl,
verbunden mit den besten Wünschen fürs neue Jahr 2017

BAYERISCHER RUNDFUNK
Programmbereich Unterhaltung und Heimat
Redaktion BR-Heimat
Rundfunkplatz 1 (Zi. 1852)
80335 München
Evi.Strehl@br.de – www.br-heimat.de

Anton Hötzelsperger

Nachrichten

Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg