Am Grab von Stephan Freund – mit 28 Jahren verstorben

Im Alter von nur 28 Jahren verstarb allzu früh und völlig unerwartet Stephan Freund aus Prutdorf, Gemeinde Prien. Viele Angehörige, Freunde und Nachbarn fanden sich in der Pfarrkirche „Christkönig“ in Wildenwart ein, um vom jungen Stephan Abschied zu nehmen. Die musikalische Gestaltung der Trauerfeier übernahm der Wildenwarter Kirchenchor. Pfarrer Klaus Hofstetter sprach eingangs seiner Ansprache von der Fassungslosigkeit für die Mitmenschen, die dieser Tod mit sich bringt. „Stephan Freund starb jünger als Jesus Christus, alles was bleibt sind die Frage Warum? und das Kreuz, als das Zeichen der Hoffnung“, so Pfarrer Hofstetter, der noch daran erinnerte, dass der Verstorbene unter der Last des Todes von seinem Vater vor fünf Jahren stark gelitten hat. „Gleichwohl Stephan Freund sehr sensibel war, so war er doch bei seinen Schulkameraden, an den Arbeitsstätten, beim Fußballverein und bei seinen Freunden sehr beliebt“ – so Pfarrer Hofstetter weiter. Die Urnenbeisetzung fand dann auf dem Wildenwarter Gottesacker statt.

Sterbefoto: Stephan Freund

Anton Hötzelsperger

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Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg