Am Grab von Elisabeth Gmeiner aus Atzing

Eine große Trauergemeinde fand sich in der Kirche „Christkönig“ in Wildenwart ein, als für Elisabeth Gmeiner aus Atzing die Trauerfeier abgehalten wurde. Nach schwerer Krankheit verstarb Frau Gmeiner im Alter von 71 Jahren. Pastoralreferentin Edith Heindl vom Pfarrverband Prien würdigte bei der Trauerfeier mit dem Wildenwarter Kirchenchor die Verstorbene als umsorgende Mitte ihrer Familie mit Ehemann Robert, drei Kindern und zwei Enkelkindern. „Elisabeth Gmeiner war vielfach interessiert, erfreute sich vor allem am Lesen und im Garten und hatte viel Sinn für Humor“, so Edith Heindl, die auch an den langjährigen und aufopferungsvollen Dienst der Verstorbenen als Krankenschwester erinnerte. Dem Trachtenverein „Daxenwinkler“ Atzing gehörte Elisabeth Gmeiner seit 38 Jahren an, im Jahr 2002 konnte sie für 25jährige Mitgliedschaft geehrt werden. Wie Vorstand Anton Hötzelsperger am offenen Grab sagte, hat Elisabeth Gmeiner viel für den Trachtenverein getan indem sie viel Zeit und Verständnis aufwendete, damit Mann und Kinder bei den verschiedenen Vereinsaufgaben mitmachen konnten. Mit einem Kranzgebinde und mit einem letzten Fahnengruß verabschiedete sich der Trachtenverein Atzing von Elisabeth Gemeiner.

Sterbefoto: Elisabeth Gmeiner

Anton Hötzelsperger

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Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg