100 Jahre Bier-Convent International

Das 100. Internationale Freundschaftstreffen vom Bier Convent International wurde in München unter anderem in der Münchner Residenz gefeiert. Die weltweite Bruderschaft der Bierfreunde hat gerade heuer zum Thema „500 Jahre Reinheitsgebot Bayerisches Bier“ guten Grund zum Feiern.

Gegründet wurde der BCI 1968 in einer Schwabinger Gaststättea als Bierbruderschaft von Herrn Marwitz, Dr. Dahl und Prof. Dr. Heinz Schwabe (Schöpfer des BierConvent Logos) in Bayern, so dass dem Chapter Bayern traditionell eine gewisse Leitbildfunktion zukommt. München ist und war schon immer die Stadt des Bieres. Nach dem Wlllen der Gründerväter hat der BierConvent International e.V. eine verbandsspezifisch und markenspezifische eine neutrale Position eingenommen. Kern Ziel ist und bleibt die Förderung und Verbesserung der gesellschaftlichen Position des Bieres weltweit und zwar auf internationaler Ebene, wobei diese sich derzeit auf l0 Länder erstreckt.
Organisation:
Die Notablen des BierConvent International e.V sind in regionalen und nationalen Landesgruppen. Der BierConvent International e.V., widmet sich der Förderung und Pflege von Tradition und Genuss des wohl ältesten, von Menschenhand hergestellten Getränks- Bier. Unsere internationale Bierbruderschaft unsere, ,Confrdried e la Bi6re“, genannt BierConvent International, ist eine Vereinigung von mehr als hundert Mitglieder aus rund l0 Ländern. Durch die feierliche Inthronisation werden die Mitglieder zu Notablen erhoben. Daher tragen die Mitglieder des BCI den Titel ,,Notable“. Sie kommen zu etwa zwei Driffeln von außerhalb und zu rund einem Drittel von innerhalb der
Brauwirtschaft.

Fotos: Günter Beggel, Pressesprecher – von den Feierlichkeiten des Bier Convents

Nähere Informationen: www.bierconvent.com

Anton Hötzelsperger

Nachrichten

Freier Journalist, Leiter der Gäste-Information Samerberg

Eine Antwort für 100 Jahre Bier-Convent International

  1. Sehr geehrter Herr Hötzelsperger,
    besser kann man uns nicht darstellen.
    Vielen Dank
    Ihr
    Günter Beggel